nav-left cat-right
cat-right
Singapur hat die meisten Dollar Millionäre

Singapur hat die meisten Dollar Millionäre...

Trotz immenser Menschenmengen ist die tropisch schwüle Metropole Singapur eine der saubersten und vor allem auch sichersten Städte der Welt. Singapur, die Stadt des Löwen, gibt sich große Mühe, um eine rundum schöne Stadt zu sein. Tagsüber sieht man glänzende Boulevards und auch nachts trauen sich die Jogger in einen der unzähligen Parks vor Ort. Oftmals trügt dieser Schein, denn auch die bösen Dinge einer Großstadt wie Gewalt, Verbrechen, Schmutz und Menschen, die am Abgrund ihrer Existenz leben, sind sichtbar. Wider Erwarten sind rund 14 % der Einwohner von Singapur US-Sollar Millionäre.

Die Engstirnigkeit, ein Polizeistaat zu sein, weist man von sich, mit dem Argument, dass weitaus weniger Ordnungshüter auf den Straßen seien als in New York und Berlin zusammen. Jedoch sind hier keine sichtbaren Polizisten erforderlich, da die gesamte Innenstadt voll von Überwachungskameras ist. Geht man durch die Straßen von Singapur, kann man sich daher sicher fühlen und auch sicher sein, dass fast jeder 7. Mensch, der einem über den Weg läuft ein Millionär ist. Denn rund jeder siebte Haushalt soll laut Global Wealth Report mehr als eine Million Dollar besitzen. Singapur ist ein Land mit der höchsten Millionärsdichte weltweit.

Aufgrund niedriger Steuersätze und einer überschaubaren Regulierung des Geldflusses boomt das private Banking in Singapur enorm. Wie es zu den vielen Dollarmillionären gekommen ist, lässt sich statistisch nicht feststellen, da hier keine Statistiken geführt werden. Europäische Banken reagieren entsprechend und wollen schon seit Jahren ein Stück vom Kuchen ab haben. Daher stocken deutsche Banken die Schweizer Institute in ihrer Präsenz im Stadtstaat massiv auf. Citibank und Standard Chartered stocken ihr Personal in Singapur stetig auf.

Sitten und Bräuche in Thailand

Sitten und Bräuche in Thailand...

Als Tourist sollte man sich generell an die Sitten eines fremden Landes anpassen. In Thailand gibt es solche landestypischen Umgangsformen und Sitten auch. Man muss aber auch dazu sagen, dass die Thailänder, gerade in gehobenen Positionen, sich sehr der westlichen Welt anpassen und auch deren Sitten gern übernehmen.

 

Trotzdem sei hier natürlich auf einige Verhaltensregeln hingewiesen.

Thailänder geben sich bei einer Begrüßung nicht die Hände, sondern pressen die eigenen Hände gegeneinander. Diese katholische Gebetshaltung nennt man Wai. Die Höhe der Handhaltung und auch die Länge des Druckes richten sich nach dem sozialen Status der Personen. Mitglieder der Königsfamilie halten die Hände beispielsweise in Stirnhöhe gegeneinander. Jüngere und rang niedrigere Menschen beginnen den Wai.

Touristen müssen den Wai nicht ausführen und sollten dies auch nur tun, wenn Sie sich gut auskennen, sonst kann man sich schnell lächerlich machen.

Alle Bewohner Thailand sprechen sich mit dem Vornamen an, denn vor dem 20. Jahrhundert gab es keine Familiennamen. Statt Herr oder Frau, sagt der Thailänder geschlechtsneutral einfach nur Khun vor dem Vornamen. Auch Ausländer sollten sich so vorstellen. Setzen Sie einfach ein Khun vor Ihren Vornamen und fertig.

Eine Sitte, die Sie unbedingt beachten sollten, ist die, nie ein Haus mit Schuhen zu betreten. Bei Tempeln ist dies ein absolutes Muss und auch in Firmen laufen Chefs und Angestellte oftmals auf Strümpfen durch das Büro. Diese Sitte rührt daher, dass es in Thailand ja normalerweise keine Stühle oder Tische gibt oder Sie zumindest nicht genutzt werden, sondern die Nahrung auf dem Boden zu sich genommen wird. Dadurch wird aber auf absolute Sauberkeit des Bodens geachtet.

In Thailand werden Sie immer ein Lächeln auf dem Gesicht der Menschen sehen, selbst wenn Sie sich über etwas ärgern oder sich beschweren möchten. Lautstarke Auseinandersetzungen gibt es weder privat noch dienstlich. Der laut schimpfende oder gar brüllende Thailänder würde sich nur lächerlich machen. Das bedeutet aber nicht, dass die Menschen sich nicht trauen, sie wahren damit einfach immer und zu jeder Zeit ihr Gesicht.

 

Das Khao Phanom Rung Festival

Das Khao Phanom Rung Festival...

Das Khao Phanom Rung Festival ist nach der Tempelstadt benannt, in der es stattfindet, und ist ein dreitägiges kunterbuntes Spektakel. Wer einen Thailand-Urlaub gebucht hat, muss sich beeilen, um am Festival teilzunehmen, denn in diesem Jahr findet es vom 03. bis zum 06. April statt. Die geschichtsträchtigen Ruinen von Khao Phanom Rung, in der Provinz Buriram, stehen im Mittelpunkt des Festivals. Sie werden mit einer spektakulären Licht- und Klangshow gefeiert.

Der Höhepunkt des Festivals ist ein Sonnenereignis, das am 04. April stattfindet. Bereits vor dem Sonnenaufgang treffen zahlreiche Besucher ein. Auf dem Gelände der Tempelanlage beginnt mit dem Sonnenaufgang ein farbenfrohes Treiben. Begleitet von traditioneller thailändischer Musik zeigen Tänzer ihr Können. Die Licht- und Klangshow findet an jedem Abend um 20:00 Uhr statt. Die Geschichte des Prasat Phanom Rung und die Bedeutung der Sonnen-Zeremonie werden während des Festivals in eindrucksvollen Szenen von Tänzern, Akrobaten und Schauspielern erklärt.

Selbstverständlich wird bei einem Festival für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt. Überall befinden sich Essensstände, an denen die Besucher die lokalen Spezialitäten probieren können. Wer Souvenirs mitbringen will, kann die Ausstellung besuchen, auf der Handwerksprodukte aus der Region gezeigt werden.

Etwa 120 Kilometer von der Stadt Burinam entfernt befindet sich die Tempelanlage. Sie liegt majestätisch auf einem Berg von ca. 350 Meter Höhe. Zum Hauptgebäude gelangt man über eine steile, etwa 200 Meter lange Treppe. Die Tempelanlage, die aus Sandstein besteht, wurde zu Beginn des 12. Jahrhunderts, in der Frühzeit des Angkor-Reiches, errichtet. Viermal im Jahr – davon zweimal bei Sonnenaufgang und zweimal bei Sonnenuntergang – findet dort ein wunderbares Naturschauspiel statt. Die Sonnenstrahlen erleuchten ein Heiligtum der Göttin Shiva in der Mitte der Tempelanlage. Sie leuchten durch die 15 Türbögen und erscheinen exakt mittig im Schrein des Heiligtums.

Thailand-Visum

Thailand-Visum...

Sicher ist nicht jedem bekannt, dass in Thailand Visumpflicht herrscht. Ohne gültiges Visum und bei einer Verletzung der Visumspflicht muss man sogar mit einer Haftstrafe rechnen. Bleibt man länger in Thailand, sei es um dieses Land als Rucksacktourist genauer zu erkunden oder um dort zu arbeiten, muss ein Visum beantragt werden. In den meisten Fällen ist dies jedoch schnell und unbürokratisch möglich. Sobald man alle erforderlichen Unterlagen zusammen hat, kann man schon nach 4 bis 7 Tagen damit rechnen, ein entsprechendes Visum in den Händen zu halten.

Für europäische und vor allem auch für deutsche Urlauber ist das Reisen jedoch durch verschiedene Verträge mit beliebten Urlaubsländern oftmals schon wesentlich erleichtert. Es gibt heutzutage nicht mehr viele Länder die noch die Beantragung eines Visums erwarten. Neben den USA gehören dazu z. B. China, Australien oder Indonesien. Viele afrikanisch Länder, wie auch Ägypten, erwarten aber kein  Visum mehr für die Einreise von Deutschen Touristen, auch in alle europäischen Länder sowie in die Türkei kann man ohne Visum einreisen. Als Deutscher Tourist darf man  auch in Thailand ohne Visum Urlaub machen. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass man nicht länger als 30 Tage  bleibt und ein bestätigtes Rückflugticket vorweisen kann.

Dennoch lohnt es sich in einigen Fällen, die Strapazen eines Visaantrags auf sich zu nehmen. Eine Tour auf eigene Verantwortung durch z. B. die verschiedenen asiatischen Länder ist besonders bei Jugendlichen sehr beliebt. Da man in jungen Jahren nicht unbedingt soviel Geld hat, kann man sich in den verschiedenen Ländern mit Gelegenheitsjobs über Wasser halten. Hierbei ist es jedoch wichtig zu wissen, dass es verschiedene Arten von Visa gibt. Neben dem normalen Touristenvisum und dem verlängerten Touristenvisum gibt es auch ein Arbeitsvisum für Thailand, welches 90 Tage gültig ist. Man sollte sich daher auf jeden Fall vor der Abreise informieren, ob und welches Visum man benötigt. Viele Internet-Seiten helfen dabei.

 

Erfinder von Red Boll tot – Thailand trauert!

Erfinder von Red Boll tot – Thailand trauert...

Chaleo Yoovidhya war stets leise und still an der Arbeit und hätte er sich mit einem Österreicher nicht zusammengetan, dann wäre seine Erfindung heute nicht so populär. Vor circa dreißig Jahren gab der Red Bull Erfinder Yoovidhya sein letztes Interview, denn sonst hat er jegliche Presse gemieden. Am letzten Wochenende verstarb der Erfinder von Red Bull und sein Alter bleibt bis heute rätselhaft.

Das thailändische Genie zeigte sich als Tüftler und Unternehmer, denn hätte er im Jahre 1984 nicht die Kooperation mit dem Österreicher Dietrich Mateschitz gemacht, so wäre aus dem Aufputschmittel Red Bull kein Getränk für den lokalen Markt geworden. Zuvor galt das Getränk als Aufputschmittel für thailändische Bauarbeiter, aber später war es eine Weltmarke „Red Bull“ zu thailändisch „Krathing Daeng“. Da der Österreicher Materitz immer auf seinen Flügen nach Thailand den Jetlag hatte, konnte er sich mit diesem Trank kurieren und somit wollte er dieses auch im Ausland vermarkten.

Chaleo, der aus einer ärmlichen chinesischen Arbeiterfamilie stammte, war erst ein einfacher Buskonstrukteur. In den 60er Jahren hat er dann ein kleines Pharmaunternehmen gegründet, was erst Antibiotika produzierte und später den kräftigen Drink namens Red Bull. Im Königreich Thailand war dieses Aufputschmittel für die Wirtschaft von großer Bedeutung und der Welterfolg von Red Bull machte Chaleo zu einem der reichsten Unternehmer in Thailand.

Einer seiner Söhne berichtete der Thailändischen Zeitung, dass sein beliebter Vater in den frühen Morgenstunden arbeitete und sich in der Freizeit um seine Enten kümmerte. Er hinterlässt eine Familie mit elf Kindern aus zwei Ehen und ein Reinvermögen von umgerechnet 4,6 Milliarden Franken.

 

Heiraten in Thailand

Heiraten in Thailand...

Im Herzen von Asien liegt das Königreich Thailand, das mit seinen Temperaturen von durchschnittlich 18 Grad eine wunderschöne Landschaft zu bieten hat. Vor allem für Paare ist Thailand das Traumziel Nummer eins, wenn es um das Thema Heiraten geht. Es ist auch vollkommen egal, ob es sich um eine traditionelle oder eine buddhistische Hochzeit handelt, denn auch an den schönen Stränden Thailands lassen sich viele Paare trauen. Alle Varianten sind unglaublich schön und unvergesslich.

Wer sich für eine solche exotische Hochzeit entscheidet, muss nicht befürchten, dass man zahlreiche Papiere und Unterlagen ausfüllen muss, denn die Trauung unter Ausländern ist mit geringem Aufwand möglich. Diese Hochzeit ist auch nach deutschem Recht gültig und somit wirksam. Wer in Thailand heiraten möchte, kann entweder in Bangkok, auf der Insel Samui oder auch in Chiang Mai heiraten. Doch auch andere ruhigere Orte, wie im Hotel, am Strand oder ein einem Tempel sind für eine Hochzeit perfekt. Diese Orte sind exotisch und werden deshalb von vielen Paaren ausgewählt und man kann auch verschiedene Zeremonien auswählen. Beispielsweise sind bei buddhistischen Hochzeiten der Lanna-Style beliebt, denn das ist die typische Lebensart von Thailand, aber auch Orte, wie unter Wasser oder andere unvergessliche Highlights sind möglich.

Wer in Thailand heiraten möchte, braucht nicht viel, denn meist genügen gültige Reisepässe, die man sowieso bei der Reise braucht und ein Ehefähigkeitszeugnis. Dieses Zeugnis bekommt man beim Standesamt der zuständigen Gemeinde. Anhand dieses Zeugnisses ist auch eine Eheschließung in Deutschland gültig, denn es bestätigt nur, dass keine Hindernisse für die Eheschließung vorhanden sind. Hindernisse sind zu verstehen als bereits bestehende Ehe oder Ordensgelübte. Auch wenn man nicht geschäftsfähig ist, gilt ein Eheverbot oder wenn man direkt verwandt ist.

Hat man alle Formalitäten, so steht der Hochzeit nichts mehr im Weg. Für Thailand empfiehlt sich aber, dass man eine deutsche Agentur aufsucht, denn sie kennen sich mit den Gegebenheiten vor Ort aus und können die Organisation ohne Probleme übernehmen. Mit diesen Tipps wird der schönste Tag im Leben ein echtes Highlight und unvergessen.

Thailand – Ein Paradies

Thailand – Ein Paradies...

Thailand

Kein unbekanntes Ziel für strandhungrige Touristen aus aller Welt. Besonders die Inseln im Süden des Landes bieten alles, was Individualtouristen, Auswanderer und Rucksackreisende für einen günstigen Aufenthalt benötigen.

Phuket, Kho Samui, Krabi, oder Phi-Phi, alias “The Beach”

Egal ob Partygirl, Aussteiger oder Pensionist: Hier findet jeder seine Ecke, zu erstaunlich günstigen Preisen.

Traumhaft günstig!

Strand-Bungalows und einfache Zimmer mit eigenem Bad gibt´s ab 10,- Euro/Nacht. In der Nebensaison, oder bei Monatsmiete kann man auch Unterkünfte ab 5,- Euro/Nacht finden. Handeln ist angesagt!

Im Vergleich zu anderen südostasiatischen Ländern verfügt das Königreich über eine hervorragende Infrastruktur. Ob Shopping-Malls, Bars und Restaurants, oder Krankenhäuser auf westlichem Niveau: Thailand bietet eine Rundum-Versorgung, die kaum zu wünschen übrig lässt.

Das Preis-Leistungsverhältnis ist gut, und die Qualität -oft deutlich besser als in den Nachbarländern:

Mit 500,- Euro in der Tasche, lässt sich auf Thailand ein ganzer Monat gut leben!

Die schönsten Strände Thailands sind leider auch gut besucht. Das Wasser ist manchmal etwas trübe und mit der einen oder anderen, angeschwemmten Plastikflasche muss man sich leider abfinden. Thailands Tourismus ist -ähnlich wie in Spanien- explodiert, da bleibt so etwas nicht aus. In der Nebensaison treten zeitweise gefährliche Meeres-Strömungen auf. Die Roten Flaggen sollten unbedingt beachtet werden!

Vorsicht geboten ist auch bei Bankomaten. Auf den Inseln werden derzeit meist 150,- Baht, also rund 3 Euro Provision verlangt. Besser, man deckt sich schon in Bangkok mit Bargeld ein.

Sehr preiswert dagegen sind Scooter/Roller (meist Automatik). Sehr empfehlenswert, um von einem Strand zum nächsten zu gelangen, oder die Inseln kennen zu lernen. Preis: ab 5,- Euro pro 24 Stunden.

Anreise:
Mit AirAsia von Kuala Lumpur nach Bangkok, Krabi, Phuket oder Penang
Ab Bangkok auch nach Hat Yai und Surat Thani (Billig-Bus/Schiff-Strecke nach Kho Samui)
Phuket lässt sich international von Hongkong, Singapur, Jakarta und Saigon erreichen, national von Udan Thani und Chiang Mai.

Firefly fliegt von Subang (KL) direkt nach Kho Samui. Diese Strecke kostet allerdings knapp 150,- Euro p.P. return.

Von einem thailändischen Mönch segnen lassen?

Von einem thailändischen Mönch segnen lassen?...

Ein Freund unserer Familie reist öfters für ein paar Monate nach thailand, neulich fragte ich ihn, für was (seine Halskette) der Buddha stände? Er sagte er habe sich dort von einem Mönch weihen und segnen lassen, dieser Mönch habe ihm beim segnen ein geflochtenes Armband hingebunden und nach dem zweiten Segen diese Halskette mit dem Buddha auf dem Kopf gelegt, Frauen wird die Kette in die Hand gegeben, da Mönche Frauen unter keinen Umständen berühren dürfen.

Er erzählte mir, dass der Mönch ihm erklärte, wenn man den Buddha in die Hände nimmt und sich ein bisschen Ruhe im Haus gönnt und dazu noch drei Räucherstäbchen anzündet kann man seine Wünsche äußern. (Jaja kann schon sein dass das alles Aberglaube ist, aber ich finde es ziemlich interessant) Solche Mönche kommen nur leider ziemlich selten auf Reisen nach Europa und sowas. Gibt es denn irgendwo in Europa so etwas wie thailändische Mönche oder gibt es Websiten auf denen man mehr zu diesem Ritual finden kann und zur Bedeutung des Buddhas? Ich selbst habe schon gesucht (google usw.) habe aber nur seitenweise Ursprünge Buddhas gefunden nichts zu dem Ritual.

Ich hoffe es war euch nicht zu viel Text.
Vielen Dank schonmal.

Gastroback 42507 Design Reiskocher

Gastroback 42507 Design Reiskocher...

Thailand Visum Reiskocher

Product Description
Reiskocher, Antihaftbeschichtung,
Warmhaltefunktion… More >>
Gastroback 42507 Design Reiskocher

Reiskocher bei Amazon wie immer die besten Angebote und Preise.

Thailand-Ferien: Nach Bern warnt auch Berlin

Thailand-Ferien: Nach Bern warnt auch Berlin...

Thailand-Ferien: Nach Bern warnt auch Berlin
Berlin/Bangkok – Angesichts der Unruhen in Thailand hat auch das deutsche Aussenministerium die Reisewarnung für das südostasiatische Land verschärft. In der Folge sagten mehrere deutsche Reiseveranstalter alle Reisen nach Bangkok bis Anfang kommender Woche ab.

Read more on Nachrichten.ch

« Previous Entries