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Aktuelle Einreisebestimmungen für 2012 vom Auswärtigen Amt in Thailand

Aktuelle Einreisebestimmungen für 2012 vom Auswä...

Thailand gehört nach wie vor zu einem beliebten Urlaubsziele der Deutschen. Doch bevor man eine Reise in dieses Land antritt, sollten noch verschiedene Einreisebestimmungen eingehalten werden.

 

Was wird für einen Thailandaufenthalt benötigt?

Wenn deutsche Staatsbürger nach Thailand reisen möchten, so ist das wichtigste Dokument, welches mitzuführen ist, der gültige Reisepass. Dieser sollte mindestens noch eine verbleibende Gültigkeit von einem halben Jahr besitzen. Aber auch ein Weiter- oder Rückreiseticket, welches bestätigt sein muss, sollte vorliegen. Wenn die Aufenthaltsdauer der deutschen Staatsbürger weniger als 30 Tage beträgt, so ist jedoch kein Visum erforderlich, vorausgesetzt die Einreise erfolgt auf dem Luftweg. Erfolgt die Einreise auf dem Landweg, so wird ohne Visum nur eine Aufenthaltsdauer von 15 Tagen gewährt und dass auch nur vier Mal. Wenn man einen längeren Aufenthalt in Thailand plant, so muss vor der Einreise in das Land bei einer thailändischen Auslandsvertretung ein Visum beantragt und ausgestellt werden.

 

 

Weitere Hinweise für die Einreise nach Thailand

Hierbei unterscheiden sich die Visa in „Tourist Visa“ und „non immigrant visa“. Während dass Tourist Visum für Aufenthalte von bis zu 60 Tagen Gültigkeit behält, kann man mit einem non immigrant visa bis maximal 90 Tage im Land bleiben. Mit beiden Visa kann man jedoch eine Verlängerung von 30 Tagen erwirken. Auch Kinder benötigen, wenn sie mit den Eltern nach Thailand reisen wollen einen eigenen Reisepass, ein Kinderausweis hat hierfür keine Gültigkeit und auch nur der Eintrag im elterlichen Reisepass bringt Schwierigkeiten mit sich.

 

Was man bei der Ausreise beachten sollte

Die Ausreise aus Thailand sollte möglichst rechtzeitig vor Ablauf des Visums erfolgen, da ansonsten spätestens bei der Ausreise Strafgebühren fällig werden. Schlimmstenfalls können Personen die kein gültiges Visum besitzen von der thailändischen Polizei aufgegriffen und verhaftet werden. Um nicht in eine solche Situation zu geraten, sollte die Ausreise immer pünktlich erfolgen oder eine Verlängerung des Visums in Anspruch genommen werden. Diese Verlängerung sollte nur beim Bureau of Immigration ausgestellt werden. Zwar wird diese Dienstleistung auch von Reisebüros vor Ort angeboten, doch hierbei handelt es sich oftmals um Fälschungen, deshalb sollte man eine Verlängerung des Visums immer möglichst selbst in die Hand nehmen, um vor bösen Überraschungen sicher zu sein.

 

Die Korallenriffe im Andaman Sea

Die Korallenriffe im Andaman Sea...

Plant man einen Tauchurlaub der Extraklasse, so sollte man diesen am Andamansee in Thailand verwirklichen. Denn hier erwarten den Taucher ein spektakuläres Unterwasserleben und schöne Unterwasser-Szenarien, welche man an den wunderschönsten Riffen erleben kann. Besonders der nördliche Teil des Andaman Sea gilt für Taucher als ein Tauchgebiet der Extraklasse. Wegen der großen Artenvielfalt zählen die Korallenriffe im Andaman Sea zweifelsfrei zu den schönsten und größten Naturschätzen, die es auf dieser Erde gibt. Besonders die Inseln

  • Koh
  • Lantra Koh
  • Lipe Phuket und
  • Koh Pi Pi

sind sind wie geschaffen für tolle Tauchgänge. Vom Festland aus hat man in Krabi und Khao Lak Zugang zu atemberaubenden Tauchgründen.

 

Welche Bedingungen benötigen Korallenriffe
Korallenriffe benötigen um Existieren zu können warmes Wasser und viel Sonnenlicht, deshalb gedeihen sie insbesondere zwischen den 30er Breitengraden nach Süd und Nord, wo diese Voraussetzungen gegeben sind und eine minimale Wassertemperatur von 20°C. Tropisches Klima geniest man von November bis Mai an der Küste von Thailand und in dieser Zeit findet man auch die besten Tauchbedingungen vor. Die Riffe stellen ein System aus Kleinstlebensräumen dar, wie sie komplexer nicht sein könnten. Neben den sichtbaren Tieren und Pflanzen gibt es in den Spalten und Höhlen, der Korallenriffe viele kleine Organismen welche teilweise nur mikroskopisch und nicht mit dem bloßen Auge sichtbar sind.

Der Andaman Sea  und was dieser zu bieten hat

Der Andaman Sea ist ein Teil des Indischen Ozeans und genau hier ist eine einzigartige Vielfalt an Meereslebewesen beheimatet, welche man in dieser Form weltweit nur hier vorfindet. Die Taucher können sich hier von mehr als 500 Korallenarten und circa 3000 Fischarten überzeugen. Diese sind alle bekannt und auch katalogisiert, doch sind die Meeresbiologen auch weiter der Ansicht das noch nicht alles entdeckt ist, was die Unterwasserwelt zu bieten hat. Möchte man in dem Andaman Sea tauchen, so sind Tauchplätze Tagestouren sowie Tauchplätze Safaris zu empfehlen, diese kann man vor Ort buchen.

Die traurige Realität der Korallenbleiche

Doch leider sieht die Realität der Korallenriffe nicht mehr so blendend aus, wie noch vor Jahren, denn die Welt der Korallenriffe wird immer mehr bedroht, sodass es einige Teile bereits gibt, die vom Korallensterben bedroht sind. Verantwortlich hierfür sind Umweltverschmutzungen, die Fischerei, der Massentourismus aber auch die globale Klimaerwärmung hat bereits Spuren hinterlassen. So bleibt der Unterwasserwelt immer weniger Zeit sich von den erlittenen Schäden zu erholen und in dieser Folge kommt es immer stärker zum Korallensterben.

 

Sollte man schwanger nach Thailand fliegen

Sollte man schwanger nach Thailand fliegen...

Eine große Reise wie zum Beispiel nach Thailand, bedarf einer Buchung die meistens schon einige Zeit im Voraus zu vollziehen ist. Doch was passiert, wenn sich etwas Unerwartetes vor Reisebeginn einstellt. Noch dazu, wenn es sich dabei, um ein so freudiges Ereignis handelt, wie eine Schwangerschaft. Doch darf man sich in diesem Zustand eigentlich noch diesen Strapazen eines Fluges, der mehrere Stunden andauern wird, aussetzen oder muss der Urlaub doch noch kurzfristig abgesagt werden. Zahlt in diesem Falle eine Reiserücktrittsversicherung, wenn man die Urlaubsreise nach Thailand absagen muss. Ist man im schwangeren Zustand empfänglicher für Krankheiten durch exotische Krankheitserreger?

 

Wann ist der beste Zeitpunkt und was ist zu beachten

Gegen einen Flug mit einem Babybauch ist generell nichts einzuwenden hat man die kritische Zeit, also den Anfang der Schwangerschaft bereits hinter sich. Der Flug allein ist aber auch nicht das Problem, die Strahlung und die Flughöhe, welche von einem Flugzeug ausgehen, spielen auch bei einem Flug in der Schwangerschaft keine wesentliche Rolle. Allerdings besteht immer eine kleine Gefahr der Thrombose, doch hierfür gibt es Stützstrümpfe oder auch Thrombosestrümpfe genannt, auf diese sollte während einer Fernreise, in einer Schwangerschaft besser nicht verzichtet werden.

Trotzdem sollte man, bevor man sich in der Schwangerschaft in ein Flugzeug setzt, den Arzt konsultieren, um eventuell auftretende Schwierigkeiten völlig auszuschließen. Als bester Zeitpunkt, um noch einmal eine Fernreise anzutreten, gilt der Zeitraum zwischen der 18. und 24. Schwangerschaftswoche. Denn in dieser Zeit ist die Entwicklung aller Organe des Babys abgeschlossen und auch der Bauch noch nicht überdimensional groß, dass es zu Problemen kommen könnte. Plant man die Reise aber erst nach der 28. Schwangerschaftswoche so sollte man ein ärztliches Attest, welches nicht älter wie 21 Tage ist, vorlegen können. Auf diesem Attest sollten folgende Angaben gemacht werden

  • geschätzte Schwangerschaftswoche
  • Einfach- oder Mehrlingsschwangerschaft
  • derzeitiger Gesundheitszustand der schwangeren
  • Angabe zur Reisefähigkeit:

Ist man mit Mehrlingen schwanger, so darf man nur noch bis zur 32. Schwangerschaftswoche und bei Einzelschwangerschaften bis zur 36. Schwangerschaftswoche fliegen.

 

Tritt in diesem Fall eine Reiserücktrittsversicherung ein

Mit einer Flugbuchung ist meistens auch eine Reiserücktrittversicherung verbunden. Wenn man nach Thailand reisen möchte und berechtigte Zweifel hat, ob dieser Urlaub angetreten werden sollte oder besser doch darauf verzichtet werden sollte, sei es des langen Fluges wegen oder eventuell auftretender exotischer Krankheiten. So kann man aufatmen, denn eine Reiserücktrittsversicherung tritt nicht nur ein, wenn man die Reise wegen Krankheit, Unfall oder Jobwechsel nicht antreten kann, sondern auch dann, wenn man nach der Buchung schwanger wird und die Reise nicht antreten möchte oder kann. Allerdings gibt es auch viele Versicherer, die von Ihren Versicherten sogar verlangen, die Fernreise zu stornieren, wenn eine Schwangerschaft festgestellt wurde.

Thailand – Nach Phuket auswandern?

Thailand – Nach Phuket auswandern?...

Viele von uns suchen immer wieder nach Veränderungen und diese treiben immer mehr Menschen in andere Länder bzw. zu anderen Kulturen. Wenn es um das Thema Auswandern geht, sollte man immer wissen, dass das keine leichte Sache ist, sondern immer mit einigen Hindernissen verbunden ist. Wer sich dazu entschließt, seine Heimat aufzugeben und nach Phuket auswandern möchte, muss viele Behördengänge auf sich nehmen und auch die Sprache lernen. Für einige Auswanderer hört es sich immer einfach an, aber wenn man dann in dem Land ist, fangen meist die großen Schwierigkeiten an, die man bewältigen muss.

Für die meisten Auswanderer ist die erste Vorfreude auf das neue Leben und die neue Zukunft schnell vorbei. Wichtig ist immer, dass man die Hoffnung auf den guten Start, eine Chance auf einen guten Job und das neue Leben an sich nie aufgibt, denn nur so kann langfristig gesehen ein guter Start in Phuket gelingen. Man sollte beim Wunsch nach Auswandern immer auf bestimmte Dinge achten. Diese Dinge sind:

-      Non-Immigrant-Visum;

-      international gültigen Führerschein und

-      einen Nachweis der erlernten Sprache.

Sind beide Dokumente vorhanden, so erhält der Auswanderer für ein Jahr das Visum und einen Ausweis, der wie eine Checkkarte aussieht. Man sollte sich aber bevor man nach Phuket auswandert in Deutschland noch einen Hinterhalt offen lassen, denn man weiß nie, was in einem Jahr passieren kann. Deshalb sollte man nicht abrupt alles abbrechen oder kündigen, denn so kann man einfacher nach Deutschland zurück. Wer das Auswandern nach Thailand plant, sollte auch die finanziellen Aspekte genau planen, denn wie sagt man: „Ohne Moos, nix los.“, denn einen Job findet man nicht so einfach auf Phuket. Wer als Einwanderer nach Phuket kommt, wird sich zuerst nur mit Handlangerarbeiten über Wasser halten können oder mit einem Aushilfsjob in der Gastronomie. Aus diesem Grund ist eine finanzielle Planung wichtig.

Ein weiterer wichtiger Punkt beim Auswandern ist die thailändische Sprache, denn nur wenn man etwas Thai spricht, bekommt man einen Job und hat gute Chancen anzukommen. Auf Phuket gibt es einige Sprachschulen, die auch relativ günstig sind. Die Kenntnisse in Wort und Schrift sind beim Auswandern enorm wichtig, denn zu Beginn muss man viele Behördengänge erledigen, wo man genügend Sprachkenntnisse braucht. Hat man dann erst einmal alles Wichtige erledigt, kann man sich der Kultur des Landes widmen und die Sonne und die Strände Phukets genießen.

 

Schnell und unbürokratisch

Schnell und unbürokratisch...

Viele erfahrene Thailandtouristen haben hier ihre Erlebnisse und Informationen zusammengestellt. Die Informationen stehen jedem Besucher der Seite kostenlos und sofort zur Seite. Diese Tipps sind durchaus nützlich, denn wer als Wandertourist nur einen Flug nach Thailand gebucht hat, kann hier fündig werden und die passenden Informationen, die er benötigt, rasch und schnell finden.

Wer legal nach Thailand einreisen möchte, braucht in jedem ein gültiges Visum. Ohne ein gültiges Visum ist kaum eine Einreise möglich. Der Urlauber kann sich vor Ausstellung seines Visums zur Einreise nach Thailand entscheiden, ob er für 15 oder für 30 Tage nach Thailand reisen möchte. Dieses Visum nennt sich Standard-Visum.

Möchte der individuelle Tourist länger als 30 Tage in Thailand verweilen, so kann er sich im Vorfeld bereits für ein erweitertes Visum entscheiden. Dieses gilt für 60 Tage. Die Einreise mit einem solchen Visum darf nur einmal erfolgen. Das bedeutet, dass der Tourist nicht die erste Reise für 15 Tage absolvieren darf, wieder ausreist und nach 10 Tagen wieder einreist. Erweitertes Visum bedeutet, dass 60 Tage im Land geblieben wird. Dieses Visum muss vor der Einreise bei der zuständigen Botschaft von Thailand beantragt werden.

Die Beantragung eines Visums erfolgt schnell, kostengünstig und einfach. Die von der Botschaft angeforderten Dokumente müssen zusammengetragen werden und an die Botschaft geschickt oder persönlich gebracht werden. Dann dauert es etwa 4  bis 7 Tage und schon ist das Visum in den Händen des Antragstellers und die Reise kann losgehen.

Flora und Fauna in Thailand

Flora und Fauna in Thailand...

Thailand hat sich zu einem beliebten Reiseziel entwickelt. Es ist bei Erholungssuchenden, die baden und Sonne tanken wollen, bei allen, die sich an asiatischen Sehenswürdigkeiten erfreuen, und bei Tauchern gleichermaßen beliebt. Thailand ist ebenso ein Paradies für Naturfreunde, denn große Teile des Landes und Teile der die dazugehörigen Inseln sind von Dschungel bedeckt. Dort leben zahlreiche exotische Pflanzen und Tiere. Waren im Jahre 1960 noch etwa 75 Prozent des Landes mit Wald bedeckt, so sind es heute allerdings nur noch, unterschiedlichen Quellen zufolge, 18 bis 26 Prozent.

Tropische Regenwälder befinden sich vor allem in Süd- und Westthailand. In diesen Wäldern wachsen Holzölbäume und Durianbäume. Die Früchte der Durianbäume werden als Durianfrüchte oder Stinkfrüchte bezeichnet. Frisch verzehrt, sind die Früchte für die Einheimischen eine Delikatesse, denn sie erinnern in ihrem Geschmack an Vanillepudding. Werden die Früchte überreif, können sie schnell explodieren und einen üblen Geruch verbreiten. In höheren Lagen befinden sich Kiefern- und Laubwälder. Vertreter der Laubwälder sind Eichen und Kastanien. Teakbäume kommen in den Berggebieten vor, werden jedoch, da ihr Holz besonders  begehrt ist, in Plantagen angebaut. Eukalyptusbäume sind in Thailand ursprünglich nicht heimisch, werden jedoch auf Plantagen angebaut. Bambus und Silberhaargras wachsen vor allem, wenn Wälder abgeholzt werden, als Sekundarvegetation. Mangrovenwälder sind in den Küstengebieten angesiedelt. In diesen Wäldern wachsen die von Menschen genutzten Nipapalmen.

Thailand ist Heimat vieler großer exotischer Tiere. Asiatische Elefanten, Sambarhirsche, Nebelparder, Leoparden, Tiger, Wildschweine, Wildrinder und Affen kommen häufig vor. Schabrackentapire leben im Süden des Landes. Wasserbüffel leben noch an der Grenze zu Myanmar. Viele Eidechsenarten und Schlangen, vor allem die Königskobra, die Brillenschlange und Pythons, Kröten und Frösche kommen reichlich vor. Schmetterlinge und andere Insekten sind in großer Vielfalt anzutreffen. Vögel leben vor allem in den Wäldern. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Beos, wilde Pfauen, Nektarvögel, Nashornvögel, Papageien und Fasane. In den Kulturgebieten leben Störche, Ibisse, Kraniche und Reiher. In den Binnengewässern leben vor allem Karpfenfische, die für die menschliche Ernährung von Bedeutung sind. In den Meeren leben Heringe, Makrelen, Haie sowie Krokodile und Schildkröten.

Wilde Elefanten im Khao-Yai-Nationalpark

Zum Erhalt der großzügigen Flora und Fauna wurden im gesamten Land zahlreiche Nationalparks, Wildschutzgebiete und Reservate errichtet. Zu diesen Parks gehören 60.000 Quadratkilometer der Landfläche und etwa 6.000 Quadratkilometer der Meeresfläche.

Die Küche Thailands

Die Küche Thailands...

Liebhaber der asiatischen Küche, die nach Thailand kommen, werden von der abwechslungsreichen thailändischen Küche begeistert sein. Im Laufe vieler Jahre wurde die Küche von indischen, asiatischen und europäischen Einflüssen geprägt. Die Gerichte sind leicht. Viele gesunde Zutaten, zu denen vielfältige Gemüsesorten, Früchte und Fisch gehören, werden verwendet. Die Gerichte werden mit exotischen Gewürzen pikant abgerundet. Die thailändischen Gerichte kann man nicht nur in den Garküchen an den Straßen, sondern vor allem in den Hotels und Restaurants genießen. In den Hotels und Restaurants gelten strenge hygienische Auflagen.

Die Essgewohnheiten in Thailand unterscheiden sich von den europäischen Essgewohnheiten. Beim Essen steht die Geselligkeit im Vordergrund. Eher selten sind Einzelportionen. Das Hauptgericht wird in die Mitte des Tisches gestellt, sodass jeder soviel davon auffüllen darf, wie er mag. Das Nachfüllen des Tellers ist selbstverständlich erlaubt.

Nudeln und Reis zählen zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln. Neben Nudeln als Teigwaren, wie sie in Europa gern gegessen werden, spielen Reisnudeln eine wichtige Rolle. Diese Beilagen werden zu den meisten Gerichten serviert. Zum typischen Frühstück in Thailand gehören Reisbrei oder Reissuppe. Die Küche in Thailand ist regional geprägt. Jede Region hat ihre Spezialitäten. Im Süden des Landes ist das scharfe Currygericht Mussamein Gai typisch, das mit Hühnerfleisch, Kartoffeln und Reis zubereitet wird. Hackfleisch wird gerne im Nordosten des Landes gegessen. Ein typisches Gericht ist Larp, das stark gewürzt ist. Die Schärfe erhält das Gericht durch verschiedene Kräuter und Soßen. Kau Soi Gai ist ein Gericht mit scharfem Hühnerfleisch, das im nördlichsten Teil des Landes gegessen wird. Wer es lieber milder mag, der wird von Nam Prik Ong begeistert sein, einem Gericht aus Chilipaste, Schweinefleisch und Tomaten. Neben Fleisch und Gemüse nehmen Fische und Meeresfrüchte einen wichtigen Platz in der thailändischen Küche ein.

 

 

Als Nachtisch werden viele exotische Früchte gereicht, die frisch verzehrt werden. Immer wieder zwischendurch ist ein Glas frischer Obstsaft beliebt. Alkoholische Getränke, vor allem Wein und Bier, werden am Abend getrunken. Traditionell ist das Singha Bier, das an den Strandbars angeboten wird.

 

Passbildkriterien

Passbildkriterien...

Aktuelle Anforderungen in Deutschland

  • Das Passgesetz legt in §4 Abs. 5 für Reisepässe fest: “[....] Einzelheiten des Lichtbildes bestimmt der Bundesminister des Innern im Benehmen mit dem Auswärtigen Amt durch Rechtsverordnung [...]“.
  • Passbilder sind 35×45 mm groß (Hochformat, ohne Rand), wobei die Entfernung zwischen Stirn und Kinn mind. 32 mm bis max. 36 mm sein darf.
  • Das Gesicht muss gut ausgeleuchtet sein und vor einem neutralen hellgrauen Hintergrund fotografiert werden. Effektbeleuchtung ist nicht gestattet, Schatten auf dem Hintergrund sind nicht zulässig. Reflexionen in einer vorhandenen Brille sollen vermieden werden.
  • Die Gesichtsfläche darf nicht abgedeckt sein.
  • Auf dem Lichtbild dürfen keine Uniformteile abgebildet sein.
  • Ist das Tragen einer Kopfbedeckung vorgeschrieben (z.B. Religionsgemeinschaft, geistlicher Orden), so ist diese Verpflichtung der Passbehörde nachzuweisen. Trotz Kopfbedeckung muss das Gesicht in vollem Umfang zu erkennen sein.
  • Zur Unterstützung der automatischen Gesichtserkennung (Biometrie) wird ein neutraler (ernster) Gesichtsausdruck mit geschlossenem Mund gefordert.
  • Das Bild muss frontal aufgenommen werden, die Nase muss auf der Mittellinie liegen. Halbprofil ist nicht zulässig. In Deutschland gilt dies ab dem 1. November 2005, im Ausland (z.B. Großbritannien und Kanada) sind entsprechende Vorschriften ebenfalls bereits in Kraft getreten.

Informationen bietet die Bundesdruckerei online, das BMI bietet eine Foto-Mustertafel mit weitergehenden Informationen an.

Aktuelle Anforderungen in Österreich

180px-Passbild.svgSchema eines Passbildes mit den für Österreich verlangten Abmessungen

Mit der Einführung biometrischer Pässe im März 2006 ändern sich auch die Kriterien für Passfotos. Die wichtigsten davon sind:

  • Format: 35 mm x 45 mm
  • Kinnspitze bis Scheitel soll 2/3 des Bildes (also ca 30 mm) einnehmen, aber nicht mehr als 36 mm; der Augenabstand hat mindestens 8mm zu sein
  • hohe Anforderungen an Qualität, Hintergrund, Ausleuchtung und Kontrast
  • nur die Person darf im Bild sein
  • der Mund soll geschlossen sein
  • der Gesichtsausdruck hat ernst und neutral zu sein
  • eine etwaige Brille darf nicht spiegeln oder wichtige Teile wie etwa die Augen verdecken
  • Kopfbedeckungen sind nur aus religiösen Gründen zulässig und das Gesicht muss zur Gänze erkennbar sein
  • Haare dürfen aus dem Bild ragen, aber nicht Teile des Gesichts verdecken

Weitere Informationen für Österreich.

Aktuelle Anforderungen in der Schweiz

  • Die Normgrösse beträgt 35×45 mm
  • 5mm Abstand vom oberen Rand
  • Person muss frontal in die Kamera schauen

Weitere Informationen für Ausweise und Fotos.