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Sollte man schwanger nach Thailand fliegen

Sollte man schwanger nach Thailand fliegen...

Eine große Reise wie zum Beispiel nach Thailand, bedarf einer Buchung die meistens schon einige Zeit im Voraus zu vollziehen ist. Doch was passiert, wenn sich etwas Unerwartetes vor Reisebeginn einstellt. Noch dazu, wenn es sich dabei, um ein so freudiges Ereignis handelt, wie eine Schwangerschaft. Doch darf man sich in diesem Zustand eigentlich noch diesen Strapazen eines Fluges, der mehrere Stunden andauern wird, aussetzen oder muss der Urlaub doch noch kurzfristig abgesagt werden. Zahlt in diesem Falle eine Reiserücktrittsversicherung, wenn man die Urlaubsreise nach Thailand absagen muss. Ist man im schwangeren Zustand empfänglicher für Krankheiten durch exotische Krankheitserreger?

 

Wann ist der beste Zeitpunkt und was ist zu beachten

Gegen einen Flug mit einem Babybauch ist generell nichts einzuwenden hat man die kritische Zeit, also den Anfang der Schwangerschaft bereits hinter sich. Der Flug allein ist aber auch nicht das Problem, die Strahlung und die Flughöhe, welche von einem Flugzeug ausgehen, spielen auch bei einem Flug in der Schwangerschaft keine wesentliche Rolle. Allerdings besteht immer eine kleine Gefahr der Thrombose, doch hierfür gibt es Stützstrümpfe oder auch Thrombosestrümpfe genannt, auf diese sollte während einer Fernreise, in einer Schwangerschaft besser nicht verzichtet werden.

Trotzdem sollte man, bevor man sich in der Schwangerschaft in ein Flugzeug setzt, den Arzt konsultieren, um eventuell auftretende Schwierigkeiten völlig auszuschließen. Als bester Zeitpunkt, um noch einmal eine Fernreise anzutreten, gilt der Zeitraum zwischen der 18. und 24. Schwangerschaftswoche. Denn in dieser Zeit ist die Entwicklung aller Organe des Babys abgeschlossen und auch der Bauch noch nicht überdimensional groß, dass es zu Problemen kommen könnte. Plant man die Reise aber erst nach der 28. Schwangerschaftswoche so sollte man ein ärztliches Attest, welches nicht älter wie 21 Tage ist, vorlegen können. Auf diesem Attest sollten folgende Angaben gemacht werden

  • geschätzte Schwangerschaftswoche
  • Einfach- oder Mehrlingsschwangerschaft
  • derzeitiger Gesundheitszustand der schwangeren
  • Angabe zur Reisefähigkeit:

Ist man mit Mehrlingen schwanger, so darf man nur noch bis zur 32. Schwangerschaftswoche und bei Einzelschwangerschaften bis zur 36. Schwangerschaftswoche fliegen.

 

Tritt in diesem Fall eine Reiserücktrittsversicherung ein

Mit einer Flugbuchung ist meistens auch eine Reiserücktrittversicherung verbunden. Wenn man nach Thailand reisen möchte und berechtigte Zweifel hat, ob dieser Urlaub angetreten werden sollte oder besser doch darauf verzichtet werden sollte, sei es des langen Fluges wegen oder eventuell auftretender exotischer Krankheiten. So kann man aufatmen, denn eine Reiserücktrittsversicherung tritt nicht nur ein, wenn man die Reise wegen Krankheit, Unfall oder Jobwechsel nicht antreten kann, sondern auch dann, wenn man nach der Buchung schwanger wird und die Reise nicht antreten möchte oder kann. Allerdings gibt es auch viele Versicherer, die von Ihren Versicherten sogar verlangen, die Fernreise zu stornieren, wenn eine Schwangerschaft festgestellt wurde.

Hochwasserperioden in Thailand

Hochwasserperioden in Thailand...

Das Hochwasser in Bangkok ist ein echtes Wetterphänomen, denn es wird norwegischen Experten zufolge in diesem Jahr 2012 deutlich stärker ausfallen als im vergangenen Jahr.  Laut der norwegischen Universität Bergen ist zwar die Situation ähnlich des Jahres 2012, aber das bedeutet nicht, dass dies der Ursprung der extremen Überschwemmungen in Thailand sei. Für diese Art Überschwemmung gibt es viele Faktoren, aber die Gefahren sind enorm.

Hier wird vom La Ninaphänomen gesprochen, das seit 2010 andauert und auch keine Anzeichen zeigt, dass es wieder verschwindet. Im Jahr 2010 gab es eine starke Abkühlung und anstatt es wieder wärmer wurde, blieb es lange kalt. Diese Kaltphase ist ein Vorbote einer noch längeren La Ninaphase, einer Kaltphase.

Bei dieser Art Phase erwärmt sich die Meeresoberfläche im Westpazifik sehr stark, aber gleichzeitig kühlt sich das Wasser im Ostpazifik der südamerikanischen Küste ab. Das hat zur Folge, dass heftige Ost-Passatwinde über den indonesischen Archipel ziehen. Diese sorgen dann in Südostasien und Südchina für intensive Niederschläge und beim entgegengesetzten Wetterphänomen El Nino kommt es deswegen zu häufigen Dürreperioden.

Auch ungewöhnlich starke Monsunregenfälle sind ein Grund für das Hochwasser in Zentralthailand. Vor allem waren auch große Teile der Hauptstadt Bangkok betroffen. Es starben um die 700 Menschen und der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere Milliarden Dollar. Somit kamen auch Thailands Wirtschaft zum Erliegen und Hunderttausende Arbeitslose standen auf der Straße.

Thailand – Nach Phuket auswandern?

Thailand – Nach Phuket auswandern?...

Viele von uns suchen immer wieder nach Veränderungen und diese treiben immer mehr Menschen in andere Länder bzw. zu anderen Kulturen. Wenn es um das Thema Auswandern geht, sollte man immer wissen, dass das keine leichte Sache ist, sondern immer mit einigen Hindernissen verbunden ist. Wer sich dazu entschließt, seine Heimat aufzugeben und nach Phuket auswandern möchte, muss viele Behördengänge auf sich nehmen und auch die Sprache lernen. Für einige Auswanderer hört es sich immer einfach an, aber wenn man dann in dem Land ist, fangen meist die großen Schwierigkeiten an, die man bewältigen muss.

Für die meisten Auswanderer ist die erste Vorfreude auf das neue Leben und die neue Zukunft schnell vorbei. Wichtig ist immer, dass man die Hoffnung auf den guten Start, eine Chance auf einen guten Job und das neue Leben an sich nie aufgibt, denn nur so kann langfristig gesehen ein guter Start in Phuket gelingen. Man sollte beim Wunsch nach Auswandern immer auf bestimmte Dinge achten. Diese Dinge sind:

-      Non-Immigrant-Visum;

-      international gültigen Führerschein und

-      einen Nachweis der erlernten Sprache.

Sind beide Dokumente vorhanden, so erhält der Auswanderer für ein Jahr das Visum und einen Ausweis, der wie eine Checkkarte aussieht. Man sollte sich aber bevor man nach Phuket auswandert in Deutschland noch einen Hinterhalt offen lassen, denn man weiß nie, was in einem Jahr passieren kann. Deshalb sollte man nicht abrupt alles abbrechen oder kündigen, denn so kann man einfacher nach Deutschland zurück. Wer das Auswandern nach Thailand plant, sollte auch die finanziellen Aspekte genau planen, denn wie sagt man: „Ohne Moos, nix los.“, denn einen Job findet man nicht so einfach auf Phuket. Wer als Einwanderer nach Phuket kommt, wird sich zuerst nur mit Handlangerarbeiten über Wasser halten können oder mit einem Aushilfsjob in der Gastronomie. Aus diesem Grund ist eine finanzielle Planung wichtig.

Ein weiterer wichtiger Punkt beim Auswandern ist die thailändische Sprache, denn nur wenn man etwas Thai spricht, bekommt man einen Job und hat gute Chancen anzukommen. Auf Phuket gibt es einige Sprachschulen, die auch relativ günstig sind. Die Kenntnisse in Wort und Schrift sind beim Auswandern enorm wichtig, denn zu Beginn muss man viele Behördengänge erledigen, wo man genügend Sprachkenntnisse braucht. Hat man dann erst einmal alles Wichtige erledigt, kann man sich der Kultur des Landes widmen und die Sonne und die Strände Phukets genießen.

 

Als Ausländer auf Phuket arbeiten

Als Ausländer auf Phuket arbeiten...

Thailand ist ein wunderschönes Land, die Menschen hier sind gelassen und freundlich. Phuket ist besonders für Touristen sehr attraktiv, aber so manch einer möchte hier auch sehr gern arbeiten und für immer bleiben. Es ist durchaus auch für einen Ausländer möglich in Phuket zu arbeiten, allerdings hat er einige thailändische Bestimmungen einzuhalten und diese sind streng und werden auch strengstens kontrolliert.

Der ausländische Arbeiter wird in diesem Land als „Farang“ bezeichnet. Er benötigt eine Arbeitserlaubnis, welche aber nur für den Arbeitsplatz gilt, an dem er eingestellt wurde. Das bedeutet, diese work permited ist jobgebunden. Möchte der Farang den Arbeitsplatz wechseln wird eine neue Beantragung einer Arbeitserlaubnis notwendig.

Damit Sie als ausländischer Arbeitnehmer aber überhaupt eine solche Arbeitserlaubnis für Thailand bekommen, müssen Sie ein Mindesteinkommen von 50 000 Baht nachweisen. Dieses Einkommen ist für thailändische Verhältnisse recht hoch, sodass viele Arbeitgeber lieber Einheimische einstellen, da diese für weniger Geld arbeiten. Es ist also recht schwer, überhaupt erst einmal einen entsprechenden Arbeitsplatz zu finden. Das Angebot an freien Job ist zwar recht groß, aber leider ist eben nicht immer die notwendige Bezahlung gewährleistet.

 

Ein sehr wichtiger Punkt, den Sie beachten müssen, ist, dass es in Thailand Ausländern verboten ist, bestimmte Berufe auszuüben. Es dürfen weder landwirtschaftliche Berufe noch handwerkliche Berufe ausgeübt werden. Auch darf ein Farang nicht als Taxifahrer oder in der Personenbeförderung arbeiten. Verboten sind außerdem steuerberatende Berufe sowie die Arbeit als Kosmetiker oder Frisör.

Möchten Sie trotzdem unbedingt in Phuket leben und arbeiten, so sollten Sie sich vor einer Ausreise umfassend informieren und sich einen entsprechenden Job suchen. Im Internet gibt es Webseiten, die speziell Jobs für  Asien anbieten. Es lohnt sich, sich hier näher umzusehen und sich dann bei passenden Firmen zu bewerben. Vorteilhaft ist es zudem natürlich, wenn Sie die Landesprache zumindest etwas beherrschen und sich verständigen können. In großen Firmen helfen Ihnen aber auch gute Englischkenntnisse weiter.

 

Herrlicher Ausblick im Süden Phukets

Herrlicher Ausblick im Süden Phukets...

Wenn man seinen Urlaub in Phuket verbringt, sollte man unbedingt den Aussichtsturm Views Tower Kao Khad besuchen. Denn hier hat man einen herrlichen Rundumblick über Phuket, jedoch vor allen Dingen einen phänomenalen Ausblick auf den Süden der Stadt. Der Tower ist in der Nähe des Phuket Aquarium und kann kaum verfehlt werden. Weiter hat man eine wunderschöne Aussicht über Cape Panwa.

Vom Khao Kad hat man mitunter die schönsten Aussichten in Phuket, denn er bietet einen 360 Grad Blick über die Insel. Viele Hinweisschilder am Straßenrand weisen den Weg zu Aussichtsturm, sodass man ihn hierdurch leicht finden kann. Schießt man hier Bilder, kann es sogar vorkommen, dass man ähnliche Fotografien auf den Ansichtskarten von Phuket wiederfindet. Denn die atemberaubende Aussicht und die vielen Motive sollte man sich nicht entgehen lassen.

Problemlos kann man von hier aus den Big Buddha in der Chalong Bay sehen. Zum Aussichtsturm führen viele Wanderwege, sodass man nicht unbedingt auf ein Fahrzeug angewiesen ist. Hat man jedoch ein Leihwagen, gibt es einen großen Parkplatz im Bereich des Aussichtsturms. Für ältere Personen ist die Besichtigung bzw. die Besteigung des Turms eher sehr mühevoll und nicht unbedingt empfehlenswert.

Hier findet man saubere Toiletten sowie einen Souvenir-Shop, in dem man sich wunderschöne Andenken an Phuket kaufen kann. Allerdings sollte man immer bedenken, dass keine Buddha-Figuren aus Thailand mitgenommen werden dürfen. Verweilt man in Phuket, sollte man unbedingt die atemberaubenden Ausblicke vom Aussichtsturm als Erinnerungen mit nach Hause nehmen.

 

Sextourismus in Thailand

Sextourismus in Thailand...

Die thailändische Regierung versucht seit einigen Jahren die Prostitution zurückzudrängen, um so den Ruf des Landes für den normalen Tourismus zu verbessern. Denn man ist schon lange Zeit nicht mehr gewillt, dass Thailand als Land für billigen Sextourismus gezählt wird. Leider ist es nach wie vor so, dass viele männliche Touristen hier nur auf der Suche nach billigem Sex sind.

Hierbei werden Geschlechtskrankheiten sowie das Alter der Prostituierten nicht beachtet, sondern in den Hintergrund geschoben. Jedoch ist auch in Thailand Sex mit Minderjährigen verboten und wird mit hohen Strafen belegt. Dennoch gibt es in Thailand rund 1,5 Millionen Prostituierte, die auf das schnelle Geld oder die große Liebe hoffen

Allerdings ist die Gesamtzahl der Kunden nicht den Touristen zuzuschreiben, sondern werden die Prostituierten häufig von männlichen Thais aufgesucht. Die größte Gruppe der Sextouristen stellen die US-Amerikaner gefolgt von Briten und Deutschen. Leider ist der Anteil von Kindern und Jugendlichen, die der Prostitution nachgehen sehr hoch und wird häufig von korrupten Polizisten nicht unterbunden.

Denn fast ein Drittel der Einkommen stammen von Frauen, die hier dem horizontalen Gewerbe nachgehen. Leider wird hier weder auf die Gesundheit noch auf eine Schwangerschaftsverhütung geachtet, sodass viele krank oder schwanger sind. Da durch die Prostitution viel Geld zu verdienen ist, wird es immer schwieriger hier Verbote durchzusetzen.

 

Optimale Reisezeit für einen Thailandurlaub

Optimale Reisezeit für einen Thailandurlaub...

Thailand ist eines der Traumreiseziele vieler deutscher überhaupt. Schöne endlose Sandstrände, Sonne, Palmen und Meer locken jedes Jahr unzählige Touristen nach Thailand. Welche Zeit die beste Reisezeit für einen Thailandurlaub ist, lässt sich nur schwer bestimmen. Hier sollte sich jeder Urlauber im Vorfeld gründlich über das Wetter in der gewählten Region informieren und selbst entscheiden, ob man hochsommerliche Temperaturen zum Baden möchte oder besser milde Temperaturen für schöne entspannte Ausflüge.

Thailand teilt sich in verschiedene Klimazonen. Im südlichen Teil bis zum Zentrum herrscht Äquatorklima, im Norden findet man ein eher tropisches Monsunklima vor. Generell ist in Thailand ca. zwischen Mai und November die Hauptregenzeit. Hier überwiegt der Einfluss des Südwestmonsuns, der vom Indischen Ozean herzieht und viele Regenwolken bei feuchtheißer Luft mitbringt.

Die Regenzeit gilt für ganz Thailand, jedoch fällt der Regen im Süden des Landes sehr viel geringer aus als im Norden. Im Süden sind die Temperaturen konstanter als im nördlichen Teil und auch der Regen hält im Normalfall nicht sehr lange an. Daher feindet man im Süden Thailands sehr viel mehr Touristenregionen als im Norden des Landes. Die heißesten Monate in Thailand sind der März, April und Mai. Besonders in Bangkok werden diese Temperaturen aber oft unerträglich heiß, gerade Europäer, die das Klima nicht gewohnt sind, fühlen sich oft wie in einem Treibhaus. Die kühlere Zeit ist zwischen November und Februar.

Im Süden Thailands und auch in Bangkok herrschen das ganze Jahr relativ einheitliche Temperaturen. Durch die Nähe zum Äquator findet man hier das ganze Jahr über eine einheitlich warme Temperatur von ca. 32-34°C vor. Der Norden Thailands ist im Gegensatz dazu von größeren Temperaturschwankungen betroffen. Der Winter ist hier relativ trocken bei ca. 24-30°C. Die Temperaturen fallen nachts allerdings stark ab. Im Frühjahr, vor allem in den Monaten April und Mai wird es teilweise extrem heiß im Norden, bis zu 40°C sind hier drin. Danach beginnt die Regenzeit. Welche Reisezeit und welche Region des Landes die beste ist, muss jeder nach seinen persönlichen Vorlieben und der eigenen Urlaubsplanung entscheiden.

Gut und einfach

Gut und einfach...

Für eine legale Reise nach Thailand wird in jedem Fall ein gültiges Visum gebraucht. Auf dieser Seite haben Menschen, die bereits Thailand bereist haben, die wichtigsten Infos aufgeschrieben. Für jeden sind diese Infos frei zugänglich. Jeder Weltenbummler kann von jedem Ort der Welt nachlesen, welche wichtigen Informationen es zu Thailand gibt.

Im Vorfeld kann sich der Interessierte erst einmal erkundigen, was es über Thailand wichtiges zu lesen gibt. Auch das Prozedere zur Beantragung eines Visums kann man bei uns nachgelesen. Wurde sich für eine Reise nach Thailand entschieden so ist als zweiter Schritt die Dauer des Aufenthaltes in Thailand wichtig. Denn es gibt verschiedene Arten von Visa um in Thailand einzureisen zu können.

So gibt es das Standard-Visum. Dieses ist bis zu 30 Tage gültig. Das bedeutet, nach 30 Tagen muss das schöne Thailand wieder verlassen werden. Die Beantragung des Standard-Visums gestaltet sich einfach. Es muss nur zur Botschaft von Thailand gegangen werden und das Visum beantragt werden. Bereits wenige Tage nach Beantragung des Visums wird das Visum in den Händen gehalten und die Reise kann losgehen.

Wurde sich für eine Reise als Rucksack-Tourist entschieden, ohne feste Aufenthaltsorte im Vorfeld und ohne genaue Angabe der Länge der Reise, wird auf das erweiterte Visum zurückgegriffen. Das erweiterte Visum ist 60 Tage gültig. Das bedeutet für den Touristen, dass er bis zu 60 Tage im Land bleiben darf und für die Dauer von 60 Tagen Thailand anschauen und bestaunen kann. Auch dieses Visum wird bei der Botschaft von Thailand vor Antritt der Reise beantragt. Die Beantragung erfolgt rasch und einfach. Einfach die von der Botschaft geforderten Dokumente abgeben, den dafür ausgestellten Preis bezahlen und nach etwa sieben Tagen wird das Visum in den Händen gehalten. Nun kann die Reise beginnen.

 

Schnell und unbürokratisch

Schnell und unbürokratisch...

Viele erfahrene Thailandtouristen haben hier ihre Erlebnisse und Informationen zusammengestellt. Die Informationen stehen jedem Besucher der Seite kostenlos und sofort zur Seite. Diese Tipps sind durchaus nützlich, denn wer als Wandertourist nur einen Flug nach Thailand gebucht hat, kann hier fündig werden und die passenden Informationen, die er benötigt, rasch und schnell finden.

Wer legal nach Thailand einreisen möchte, braucht in jedem ein gültiges Visum. Ohne ein gültiges Visum ist kaum eine Einreise möglich. Der Urlauber kann sich vor Ausstellung seines Visums zur Einreise nach Thailand entscheiden, ob er für 15 oder für 30 Tage nach Thailand reisen möchte. Dieses Visum nennt sich Standard-Visum.

Möchte der individuelle Tourist länger als 30 Tage in Thailand verweilen, so kann er sich im Vorfeld bereits für ein erweitertes Visum entscheiden. Dieses gilt für 60 Tage. Die Einreise mit einem solchen Visum darf nur einmal erfolgen. Das bedeutet, dass der Tourist nicht die erste Reise für 15 Tage absolvieren darf, wieder ausreist und nach 10 Tagen wieder einreist. Erweitertes Visum bedeutet, dass 60 Tage im Land geblieben wird. Dieses Visum muss vor der Einreise bei der zuständigen Botschaft von Thailand beantragt werden.

Die Beantragung eines Visums erfolgt schnell, kostengünstig und einfach. Die von der Botschaft angeforderten Dokumente müssen zusammengetragen werden und an die Botschaft geschickt oder persönlich gebracht werden. Dann dauert es etwa 4  bis 7 Tage und schon ist das Visum in den Händen des Antragstellers und die Reise kann losgehen.

Die Bevölkerung Thailands

Die Bevölkerung Thailands...

Thailand hat etwas mehr als 69 Millionen Einwohner. Davon sind 75 Prozent Thai und etwa 15 Prozent Chinesen. Eine muslimische Minderheit stellen die in Südthailand lebenden Malaien dar. Thailand gehört zu den 20 bevölkerungsreichsten Ländern der Erde. Die Bevölkerung stieg in den letzten 150 Jahren stark an. Im Jahre 1850 lebten in Thailand lediglich 5,5 Millionen Menschen. Im Jahre 1960 lebten bereits 26 Millionen Menschen in Thailand. In den letzten Jahren ist das Bevölkerungswachstum wieder rückläufig. Am dichtesten besiedelt ist der Raum um Bangkok. Die Bergregionen sind nur dünn besiedelt. Während ca. 32 Prozent der Bevölkerung in den Städten leben, so leben die übrigen 68 Prozent auf dem Land.

Thailand entwickelte sich seit den 1960er Jahren zu einem Industriestaat, was zum Teil negative Folgen für die Natur hat. Große Waldflächen wurden gerodet, Wasserläufe wurden geschädigt. Das hatte eine konsequente Familienplanung zur Folge, für die eigens eine Behörde eingeführt wurde. Bekam eine Frau im Durchschnitt im Jahre 1970 noch 6,9 Kinder, so sind es jetzt nur noch 1,6 Kinder. Der Großteil der Bevölkerung, nämlich 70 Prozent, ist zwischen 15 und 64 Jahre alt. Jünger als 15 Jahre sind 22 Prozent der Bevölkerung. Lediglich 8 Prozent der Bevölkerung sind älter als 65 Jahre.

Die Migrationsrate ist in Thailand fast Null. Ebenso viele Menschen, wie das Land verlassen, wandern nach Thailand ein. In Thailand halten sich seit Mitte der 1970er Jahre Flüchtlinge aus Myanmar auf, die in Lagern an der Westgrenze des Landes leben. Gastarbeiter kommen vor allem aus Myanmar, Laos und Kambodscha. Sie sorgen für ein schnelles Wirtschaftswachstum.

Vor allem im Norden des Landes siedeln Bergvölker, die ethnisch sehr heterogen sind. Sie unterscheiden sich in ihren sozialen Organisationen und Traditionen. Diese Völker leben von der Landwirtschaft im Schwendbau, was zu massiven Umweltproblemen führt. Viele dieser Bergvölker sind aufgrund von Entwicklungsprogrammen und der touristischen Erschließung schon bald davon bedroht, kulturell und sprachlich von der thailändischen Bevölkerung aufgesogen zu werden.

Die Chinesen leben bereits seit dem 14. Jahrhundert in Thailand und kamen damals als kleine Händlergruppen dorthin. Die meisten chinesischen Einwanderer kamen jedoch im 19. Jahrhundert nach Thailand. Damals schlossen viele chinesische Männer Mischehen mit thailändischen Frauen. Eine große chinesische Einwanderungswelle folgte im 20. Jahrhundert, was zu blutigen Auseinandersetzungen führte. Die Chinesen beherrschen das Wirtschaftsleben in Thailand. Jedoch sind nur die Chinesen, die über die thailändische Staatsbürgerschaft verfügen, den Thai gleichgestellt.

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