nav-left cat-right
cat-right

Thailand – Geographisches und Klima

Wichtiger Fluss für Thailand ist der Mekong, welcher die Grenze zu Laos darstellt.
Die Grenze zwischen dem Indischen und dem Pazifischen Ozean bildet eine noch zu Thailand gehörende, 64 Kilometer schmale Landbrücke hinüber nach Malaysia: Der Isthmus von Kra oder, wie ihn die Bewohner Thailands nennen: „Der dünne Hals“.

In Thailand herrscht ein tropisch-monsunales Klima, daher ist es dort das ganze Jahr über nie kälter als 18° C. Die Temperaturen sind recht konstant, Schwankungen gibt es viel mehr bezüglich der Niederschlagssummen, welche von November bis Februar am geringsten sind. Von März bis Mai sind dafür die Temperaturen am höchsten, mehr als 35° C sind da keine Seltenheit, eigentlich vorprogrammiert.

In den Monaten Juni bis September regnet dann der Südwest-Monsun auf Thailand herab.
Das spezielle Klima ist auch der Grund für die üppigen Regenwälder und damit für die etlichen Nationalparks, über die Thailand verfügt, wie z.B. der Chattrakan-Nationalpark in Phitsanulok oder der Tat-Mok-Nationalpark in Phetchabun, um nur zwei zu nennen.
Überdies hinaus hat Thailand aber auch Meeresparks und natürlich die bekannten, malerischen Südsee-Traumstrände zu bieten.

Hinterlasse ein Kommentar